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Welch ein Wirrwarr um einen toten Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann ist tot, es lebe Nikolaus, der hl. Bischof von Myra!

Der hl. Nikolaus war Bischof von Myra und der Weihnachtsmann ist ein toter Mann!

Wer sich gemäss dem liturgischen Kalender am 6. Dezember auf das Fest des hl. Nikolaus freut und es begeht, der ist sicherlich erstaunt, wenn nicht sogar etwas verärgert, dass vor allem im Fernsehen die phantasievolle Kultfigur rund um den „Weihnachtsmann“ grassiert. Warum hat aber dieser für Werbung posierende sogenannte „Weihnachtsmann“ soviel Popularität und was hat der mit Weihnachten zu tun? Ich behaupte mal: Gar nichts! Wiederum, wer weiss, worum es bei Weihnachten eigentlich geht, der kann mit dieser Phantasiefigur nichts anfangen. An Weihnachten feiert die heilige Kirche Jesu Christi in Ost und West, ja sogar alle, die sich als Getaufte Christen nennen dürfen, feiern die Geburt Jesu Christi, des Sohnes des lebendigen Gottes, des Vaters, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

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Ist der Feminismus eine Folge des Relativismus?


Artikel der, die, das, Pronomen er, sie, es, der Mann, die Frau, … alles relativ oder was?

Sicherlich haben die meisten Menschen das Trauerspiel mit der Verweiblichung unserer deutschen Sprache mitbekommen. Seit geraumer Zeit heisst es ja nicht mehr nur „lieber Leser“ sondern „liebe Leserin und lieber Leser“, als ob es drauf ankäme, dass der Leser weiblich oder männlich ist.
Wenn es nicht drauf ankommt, dass der Leser ein Mann oder die Leserin eine Frau ist, warum können wir denn nicht in diesem abstrakten Fall beim ursprünglichen Begriff „der Leser“ bleiben? Diese Unterscheidung ist doch dann unnötig! Es genügt doch, dass wir konkrete Aussagen machen, wenn ein konkreter Mann liest, eine konkrete Frau nicht liest, ein konkreter Mann nicht liest oder eine konkrete Frau liest. Müssen wir im abstrakten Fall von Leserinnen und Lesern reden, wo es gar keine geschlechtsspezifische Rolle spielt, ob der Leser eine Frau oder ein Mann ist (siehe Abstraktion bei der Bildung von Begriffen)?

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Allgemein Kultur und Gesellschaft Kunst

Marul im Grossen Walsertal

Besuch der wunderschönen Hubertuskapelle im Wald

Fast jedes Jahr machen wir Ferien im schönen Vorarlberg. Dabei darf ein Besuch im Geburtsort Marul meines Schwiegervaters Hubert Erath
 (†1994) nicht fehlen. Mit Freude und etwas „Stolz“ wandern wir auch zur Hubertuskapelle. Und dies ist also die wunderbare Hubertuskapelle in Marul im Grossen Walsertal, in verschiedenen Varianten. Laut Hinweis von meiner Frau Dagmar, wurde die Marienstatue der Kapelle von Cäcilia Erath, der lieben Oma von Dagmar Cäcilia Venetz-Erath gesponsert. Die Hubertuskapelle liegt im Wald auf dem Weg zu Alpe Laguz in Grossen Walsertal.

Im letzten Bild sehen Sie das Innere der Pfarrkirche der hl. Katharina von Marul (siehe auch im Wikipedia).

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Authentische Zeugnisse von Computerpionieren der 90er Jahre

Gespräche und Interviews in Wort, Bild und Ton

In den frühen 90er Jahren des 20. Jahrhunderts führte OUTPUT, die damals älteste und renommierteste EDV-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum, eine Reihe von Interviews mit Computer-Pionieren durch. Aus dem OUTPUT entwickelte sich 1993 das TELEMATIK Spektrum, wo die erste weltberühmte Persönlichkeit Niklaus Wirth für ein Interview gewonnen wurde. Dieser Blog-Artikel soll signifikante Interviews mit Ed Yourdon, Carl August Zehnder, Anthony I. Wasserman, Konrad Zuse, Frederik P. Brooks, Nadia Magnenat Thalmann und Niklaus Wirth wiedergeben.

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