Impressum

Über uns

Louis A. Venetz, dipl. Ing. FH in Systemtechnik, freier Fachjournalist BR

Im Jahr 1953 geboren und aufgewachsen in Stalden, Wallis, besuchte ich dort die Primarschule. Meine Eltern schickten mich auf meinen eigenen Wunsch in ein wohl behütetes röm.-kath. Gymnasium, das von den Oblaten des hl. Franz von Sales geführt wurde. 1974 erhielt ich die Matura Typus B (Latein, Französisch und Englisch).

Als ich mich im Jahr 1977 nach einem schweren Unfall entschieden hatte, das Studium der Biochemie an der Universität Fribourg nach fünf Semestern aufzugeben (wurde wegen Unfalls sistiert), wollte ich Informatik studieren, wofür ich voll Enthusiasmus war, nicht zuletzt wegen der damaligen Flut von Science Fiction Romanen. Doch als ich für Informatik (Computer Science) eine Ausbildungsstätte suchte, wurde ich etwas überrascht, dass es noch keine einzige Schweizer Universität oder Technische Hochschule gab, die ein solches Studium anbot. Lediglich am Neu-Technikum Buchs SG gab es ein Sonderstudium oder ein Fachstudium für Informatik, welches eine damals seltsame Trägerschaft hatte: das deutsche Bundesland Baden-Württemberg, das österreichische Bundesland Vorarlberg, das Fürstentum Liechtenstein und die Schweizer Kantone St. Gallen und Graubünden. Und das damalige Schweizerische Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (BIGA) verlangte für den „Bachelor of Computer Science“ die Eidgenössische Matura.

Damals, also vor über 40 Jahren, waren wir Absolventen noch stolz, diesen Bachelor-Titel zu holen, wenn es auch nur für ein paar Jahrgänge dauern sollte. Denn dieses Studium wurde 1980 bereits wieder sistiert, als die ETH Zürich selbst ein Informatikstudium lancierte (siehe Blog-Artikel „Authentische Zeugnisse von Computerpionieren der 90er Jahre„). Aber in dieser Übergangszeit kamen wir uns vor wie Pioniere, mussten (oder konnten) wir doch viele Werkzeuge wie Texteditor oder Compiler (Parser) selber programmieren. Neben Assembler, Fortran, PL/1 und anderen Exoten gab es gerade mal Programmiersprachen der dritten Generation wie Pascal und praktisch nur ein Betriebssystem Unix oder Unix-Likes. Mit Hunderten von Unterrichtsstunden in den Fächern Digitale Systeme (70), Numerische Mathematik (62), Compiler (78), Computersysteme (36), Mikroprozessoren (210), Regeltechnik (180), Datennetze (26) und Echtzeitprogrammierung (96) hatten wir damals ein Bewusstsein, der Menschheit irgendwie zu Diensten zu sein und uns für einen gewissen Fortschritt einzusetzen. Das waren noch Zeiten! Heute ist es kaum mehr auszuhalten. Hier ein paar Beispiele:

Mitteilung in eigener Sache …

  • Im Jahr 2018 konnte ich als selbständiger Dipl. Ing. FH in Systemtechnik und Freier Fachjournalist BR (VIF, SJF) bereits das Jubiläum «15 Jahre iFIT» feiern.
  • Das Institut für Internet Technologie (Institute for Internet Technoloy) iFIT überprüft – wie der Name andeutet- aktuelle Technologien rund ums Internet und realisiert mit der bestehenden Infrastruktur eigene Projekte im Rahmen des Möglichen (seit 2018 bin ich pensioniert).

Informatik-Infrastruktur …

  • Produktive Systemumgebung mit 500/500-Mbps-Zugang (Down-/Upload), Firewall mit SNI-Proxy und IDS/IPS, 2 NAS (3 TB, 2 Webserver, 2 Photo Stations), 7 Raspberry Pi (4 Webserver, 1 Mailserver, 1 Cloud, 1 Blockchain)
  • Testumgebung mit 60/6-Mbps (Down-/Upload), Test-Firewall mit SNI-Proxy und IDS/IPS und 1 Reserve-Firewall, 2 NAS (33 TB, 2 Webserver, 2 Photo Stations), 2 Raspberry Pi (1 Webserver, 1 Testserver), 2 Penetration Testing Systems (Kali) zum Testen der eigenen Infrastruktur, 4 Windows 10 Clients, sehr viel Zubehör

Raspberry Pi Projekte …

Publikationsbeispiele …

A. Interviews mit Videos und PDFs auf iFIT Austria

B. Interviews mit Videos und PDFs auf iFIT Photo Station

Adresse und Kontakt

Institut für Internet Technologie (iFIT)
Louis A. Venetz
Dipl. Ing. FH in Systemtechnik
Freier Fachjournalist BR (VIF, SFJ)
Oberdierikonerstrasse 7
CH-6030 Ebikon
Kontaktformular

© Copyright 2003-2019 by iFIT.